Einreichung für den Houskapreis noch bis 30. November 2017 möglich

Houskapreis-Statue, © Gregor Hofbauer

Houskapreis-Statue, © Gregor Hofbauer

Download Foto

Einreichung für den Houskapreis noch bis 30. November 2017 möglich

 400.000 Euro für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte von Universitäten und KMU

Noch bis 30. November 2017, 24:00 Uhr, haben landesweit Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen die Chance, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte für den von der B&C Privatstiftung initiierten Houskapreis einzureichen. Die innovativsten Forschungsprojekte der Kategorien „Universitäre Forschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“ gehen ins Rennen um ein Preisgeld von insgesamt 400.000 Euro. Der Houskapreis zählt zu den größten Forschungsförderungspreisen des Landes. Die Einreichung ist ausschließlich online unter www.houskapreis.at möglich.

 

Der Wirtschaftsstandort Österreich braucht innovative und wegweisende Forschung, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu sein. Mit dem Houskapreis setzt sich die B&C Privatstiftung für verbesserte Forschungsbedingungen und Spitzenforschung in Österreich ein. Insgesamt 400.000 Euro sind beim Houskapreis 2018 für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte ausgeschrieben.

Universitäten und KMU zur Einreichung von Forschungsprojekten aufgerufen

Auch heuer gehen heimische Universitäten, die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und das Institute for Science and Technology Austria (IST Austria) in der eigenen Kategorie „Universitäre Forschung“ ins Rennen. Die B&C Privatstiftung zeichnet Forschungsprojekte aus, die außergewöhnliche Forschungsleistung und wirtschaftliche Relevanz in der Umsetzung der Forschungsergebnisse mit einem österreichischen Unternehmen verbinden.

In der Kategorie „Forschung & Entwicklung in KMU“ werden herausragende Forschungsprojekte von kleineren und mittleren Unternehmen ausgezeichnet, deren Ergebnisse sich aufgrund radikaler Innovation nachhaltig positiv auf das Unternehmen auswirken. Die Hauptinnovationsleistung muss im Unternehmen erbracht worden sein, Forschungskooperationen z. B. mit Fachhochschulen werden begrüßt.

Die Siegerprojekte der beiden Kategorien erhalten jeweils 150.000 Euro. Die übrigen Nominierten können sich über je 10.000 Euro freuen. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt zweistufig. Im Rahmen der Houskapreis-Gala am 26. April 2018 wird zusätzlich pro Kategorie je ein Publikumspreis in Höhe von weiteren 10.000 Euro vergeben.

Einreichungsfrist endet am 30. November 2017
 
Österreichische Universitäten, Forschungseinrichtungen und KMU können noch bis einschließlich 30. November 2017, 24:00 Uhr, ihre Forschungsprojekte für den Houskapreis einreichen. Eine Einreichung ist nur online unter www.houskapreis.at möglich.

Informationen zur Einreichung unter www.houskapreis.atwww.houskapreis.at

Fotodownload der Houskapreis-Trophäe unter Pressebilder auf:
https://www.bcholding.at/houskapreis-1/houskapreis-pressebereich

Über die Forschungsförderung der B&C Privatstiftung
Die B&C Privatstiftung setzt sich ihrem Stiftungszweck „Förderung des österreichischen Unternehmertums“ entsprechend auch für verbesserte finanzielle Grundlagen für Innovation und Forschung in Österreich ein. Seit 2005 verleiht die B&C Privatstiftung den Houskapreis (www.houskapreis.at) Mit einer Dotierung von 400.000 Euro zählt er zu Österreichs größten privaten Forschungspreisen.

Über die B&C-Gruppe
Seit ihrer Gründung im Dezember 2000 verfolgt die B&C Privatstiftung (www.bcprivatstiftung.at) das Ziel der Förderung des österreichischen Unternehmertums und des Wirtschaftsstandortes Österreich. Über ihre Holdinggesellschaften (www.bcholding.at) nimmt die B&C die Aufgaben eines stabilen Kernaktionärs in österreichischen Industrieunternehmen wahr. Sie übt ihre Aktionärsrechte im Interesse des jeweiligen Unternehmens aus und gibt den Unternehmen damit langfristige Planungssicherheit und eine stabile Eigentümerstruktur. Die B&C leistet so einen wesentlichen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg ihrer Kernbeteiligungen. Die B&C-Gruppe hält derzeit Mehrheitsbeteiligungen an der Lenzing AG, der Semperit AG sowie der AMAG Austria Metall AG.