Schräge Roboter

Schräger Roboter © TU Wien

Schräger Roboter © TU Wien

Projekt: Schräge Roboter   
Projektentwicklerin: Lara Lammer, Technische Universität Wien
Fachbereich: alle Fachbereiche
Zielgruppe: alle österreichischen Bildungseinrichtungen und österreichischen Universitäten
Altersstufe: 6-18, 18+ Jahre

 

Kurzbeschreibung des Projekts:

"Schräge Roboter" ist ein pädagogisches Konzept, um junge Menschen an Problemlösungen und Arbeitsweisen in multidisziplinären Teams heranzuführen. Es basiert auf einer Roboter-Produktentwicklung, bei der Schüler und Studierende der TU Wien zusammenarbeiten. Konkret spielt eine Schulklasse (oder Gruppe) relevante Phasen der Produktentwicklung durch – von der Ideenphase über Forschung und Entwicklung bis zur Präsentation vor Investoren.

 

 

Projektbeschreibung:

„Schräge Roboter“ ist ein pädagogisches Konzept, um junge Menschen an Problemlösungen und Arbeitsweisen in multidisziplinären Teams heranzuführen. Es basiert auf einer Roboter-Produktentwicklung, bei der Schüler und Studenten der TU Wien zusammenarbeiten. Konkret spielt eine Schulklasse (oder Gruppe) relevante Phasen der Produktentwicklung durch – von der Ideenphase über Forschung und Entwicklung bis zur Präsentation vor Investoren.

 

Dabei können unterschiedliche Stärken und Interessen der Einzelnen so wie die Zusammenarbeit mit Anderen besonders hervorgehoben werden. Das Konzept ist praxisnah mit echten Anwendungsfällen und greifbaren sowie präsentierbaren Artefakten oder Prototypen. Das Besondere dabei ist, dass Schüler zusammen mit Studenten arbeiten, wobei Lehrer und Forscher im Hintergrund als Mentoren agieren. Alle lernen voneinander und miteinander. Durch das Adressieren von realen Problemen aus ihrer Umgebung, erleben junge Menschen die Bedeutung von Wissenschaft und Technik für ihr alltägliches Leben und die Zukunft.

 

Im Schräge-Roboter-Ansatz dienen Produktentwicklung und Robotik als Instrumente um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich mit ihrer Umwelt und den Problemen zu beschäftigen. Folgende Werkzeuge können verwendet werden: 


 

  • Nachspielen eines vereinfachten Produktentwicklungsprozesses: z.B. drei Workshops mit jeweils den Themen Ideenphase, Prototyping und Evaluierung.
  • Arbeiten im Produktteam, das verschiedene Perspektiven bietet, die sich Kinder ihren Interessen entsprechend aussuchen können: z.B. Marketing und Vertrieb, Konstruktion, Forschung und Entwicklung, Design und Mensch-Roboter-Interaktion.
  • 5-Schritte Plan zur Konzeptionierung von Robotern.
  • Einbindung von Studenten in Rahmen einer Lehrveranstaltung und mit ihrer Vorbildwirkung mehr Kinder erreichen können.

 

Bei Schräge Roboter kooperieren grundsätzlich Bildungseinrichtungen mit einer Universität oder Forschungseinrichtung. 

Ausführliche Informationen zum Projekt von Projektentwicklerin

Plakat zum Projekt von Projektentwicklerin

 

Projektförderung der B&C Privatstiftung

 

Die B&C Privatstiftung stellt einen Fördertopf von insgesamt 120.000 Euro zur Verfügung. Österreichische Bildungseinrichtungen oder deren Elternvereine, die dieses Projekt an ihrem Standort umsetzen oder in ihren Lehrplan integrieren möchten, können eine Förderung bei der B&C Privatstiftung beantragen.

 

Pro Standort kann eine Förderung von bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten werden von der B&C Privatstiftung finanziert. Die Vergabe der Projektförderungen erfolgt nach Einlangen der Anträge, solange bis der Fördertopf mit seiner Gesamtdotierung von 120.000 Euro vergeben ist.


Bedingungen für Projektförderung

 

Sind Sie eine Pädagogin/ein Pädagoge oder vom Elternverein und möchten Sie dieses Projekt praktisch an Ihrer Bildungseinrichtung umsetzen?

 

Hier Förderung beantragen!

 

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die B&C-Privatstiftung per E-Mail unter bildungspreis@bcprivatstiftung.com.